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Vortrag und Diskussion „Gefühlserbschaften in Bildung und Erziehung heute: Theoretische Überlegungen, empirische Befunde, Praxisempfehlungen“

Mai 20 - Mai 21

Vortrag und Diskussion „Gefühlserbschaften in Bildung und Erziehung heute: Theoretische Überlegungen, empirische Befunde, Praxisempfehlungen“ im Rahmen der Tagung „Holocaust Education“ (20.- 21.05.2022)

Ort: Wien

Anmeldung bis 16.5.2022

Flyer

Link zur Veranstaltung

Die zweitägige Tagung (20.- 21.05.2022) soll aktuelle Aspekte der Holocaust Education in den Fokus nehmen. Dabei wird die Digitalisierung von Bildung – die durch die Pandemie noch verstärkt wurde – eine zentrale Rolle spielen, damit verbunden auch die Tatsache, dass immer weniger Zeitzeug*innen leben.

Ferner beschäftigt sich die Tagung mit der Holocaust Education im Kontext einer inter- bzw. transkulturellen Gesellschaft und mit antisemitismuskritischer Bildungsarbeit. In Workshops werden zudem Materialien für Lehrer*innen und außerschulische Lernorte vorgestellt.

Die Tagung schließt am 21.05.22, um 19:00 Uhr im Großen Festsaal der Universität Wien mit einer Lesung, Musik und Performances zum Thema (K)eine Heimat: Literatur und Musik zum (Über-)Leben nach der Shoah.

Dies ist eine Veranstaltung der Universität Wien.

Referent*in: Marina Chernivsky, Kompetenzzentrum

Details

Beginn:
Mai 20
Ende:
Mai 21