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Reflexion und Dokumentation

Ein Online-Gespräch mit Prof. Dr. Julia Bernstein (University of Applied Science, Frankfurt am Main), Marina Chernivsky (Kompetenzzentrum für Prävention und Empowerment (ZWST)), Dr. Friederike Lorenz (Freie Universität Berlin)

Moderation: Anja Thiele, Institut für Demokratie und Zivilgesellschaft (IDZ)

Ein Online-Gespräch mit Prof. Dr. Astrid Messerschmidt, Bergische Universität Wuppertal. Moderation: Beate Klammt, Projekt Perspektivwechsel Praxisstelle Thüringen.

Wie wird Antisemitismus im schulischen Alltag sichtbar? Welche Erfahrungen machen jüdische Schüler*innen sowie ihre Eltern mit Antisemitismus und Diskriminierung? Welche Praktiken, Bedarfe und Herausforderungen ergeben sich daraus für Schulen und Politik?

Der Film “Innenwelten” entstand im Rahmen eines mehrjährigen (gleichnamigen) Dialogprojekts der Deutschen Soccer Liga e.V. in Kooperation mit dem Kompetenzzentrum (ZWST) im Zeitraum 2015-2017

Die filmische Reflexion zum Fachsymposium “Vom Schweigen und Sprechen über Antisemitismus” (November 2016).

Der Kurzfilm gewährt einen Einblick in das Handlungsfeld “Community Coaching”. Die Perspektiven und Erfahrungen von Seminarteilnehmer*innen und Kolleg*innen werden präsentiert und bringen ihre Sicht auf Antisemitismus in Deutschland zur Sprache.

Vorstellung und Diskussion der Studie des unabhängigen Expertenkreises Antisemitismus.

Mit: – Dr. Juliane Wetzel, Zentrum für Antisemitismusforschung, TU Berlin und Mitglied des unabhängigen Expertenkreises – Marina Chernivsky, Leiterin des Kompetenzzentrums für Prävention und Empowerment, ZWST und Mitglied des unabhängigen Expertenkreises – Volker Beck, MdB Bündnis 90/ Die GRÜNEN – Prof. em Michal Bodemann, Universität Toronto, Kanada/Berlin

Ein Online-Gespräch mit Dr. Andreas Jantowski (ThILLM), Sybille Hoffmann (Zentrum für Schulqualität und Lehrerbildung, Baden-Württemberg) und Jana Scheuring (Projekt „Perspektivwechsel – Praxisstelle Thüringen“ (ZWST)). Moderation: Beate Klammt (Projekt „Perspektivwechsel – Praxisstelle Thüringen“ (ZWST))

Marina Chernivsky ist Leiterin des Kompetenzzentrum für Prävention und Empowerment – ZWST und Geschäftsführerin von OFEK e.V. – Beratungsstelle bei antisemitischer Gewalt und Diskriminierung. Sie studierte in Israel und Berlin Psychologie, Verhaltenswissenschaften und Verhaltenstherapie. Sie arbeitet seit vielen Jahren im Bereich der Antidiskriminierung und Antisemitismusprävention, ist Lehrbeauftragte und Bildungstrainerin. Seit 2007 leitet sie das von ihr entwickeltes Bildungsprojekt »Perspektivwechsel Plus« und seit 2015 das »Kompetenzzentrum für Prävention und Empowerment« der ZWST. Seit 2015 ist sie Mitglied im Zweiten Unabhängigen Expertenkreis Antisemitismus des Deutschen Bundestages. Sie ist Mitherausgeberin der Zeitschrift “Jalta – Positionen zur jüdischen Gegenwart”.

Thesenhafter Vortrag von Marina Chernivsky im Rahmen des Fachgesprächs “An allem sind die Juden und die Radfahrer schuld – Antisemitismus in Deutschland”, organisiert vom Bündnis 90/Die Grünen Bundestagsfraktion, stattgefunden am 23.11.207 in Berlin.

Das Gremium stellte am Montag, 24. April 2017, in Berlin nach 2011 seinen zweiten Bericht rund um das Thema Antisemitismus vor. Der dreihundert Seiten starke Text beschäftigt sich mit aktuellen Entwicklungen und rückt die Fragen nach Ursprüngen und Prävention in den Vordergrund. „Ein großes Problem ist die fehlende Einsicht in der Bevölkerung, dass Antisemitismus ein aktuelles Problem ist“, fasste Patrick Siegele, Leiter des Anna-­Frank-Zentrums und Koordinator des Unabhängigen Expertenkreises Antisemitismus, die Meinung von Experten und Politikern bei der Vorstellung des Antisemitismusberichts zusammen.

Podiumsdiskussion zur Eröffnung der Ausstellung “Du Jude!” – Alltäglicher Antisemitismus in Deutschland Diskussionsrunde II “Antisemitismus in der Lebenswelt Jugendlicher”.

To deepen outreach to communities affected by anti-Semitism, intolerance and discrimination, collect examples of good practices and promote stakeholders’ efforts, ODIHR selected and funded eight short projects in July 2016, focusing on education and coalition-building to address those issues. These are their stories. The effort was part of ODIHR’s project Turning Words into Action to Address Anti-Semitism funded by Germany.

75 Jahre nach der Befreiung des KZ Auschwitz haben Juden in Deutschland wieder Angst. Doch wie lässt sich der wachsende Antisemitismus bekämpfen? Unsere Gäste: Marina Chernivsky (Psychologin), Hatice Akyün (Journalistin), Matthias Heyl (Historiker)