Das Team

Kompetenzzentrum für Prävention und Empowerment

Marina Chernivsky
Leitung Kompetenzzentrum und Geschäftsführung OFEK e.V.
chernivsky@zwst-kompetenzzentrum.de

studierte Psychologie, Verhaltenswissenschaften und Verhaltenstherapie in Israel und Berlin. Sie arbeitet und forscht seit vielen Jahren auf dem Themengebiet Antisemitismus und Diskriminierung, ist Lehrbeauftragte und Bildungstrainerin. Sie ist Gründerin und Leiterin des Kompetenzzentrums für Prävention und Empowerment sowie Mitbegründerin und Geschäftsführerin von OFEK e.V. 2015 – 2017 war sie Mitglied im Zweiten Unabhängigen Expertenkreis Antisemitismus des Deutschen Bundestages und ist seit 2019 Mitglied im Beratungsgremium des Beauftragten der Bundesregierung für jüdisches Leben und den Kampf gegen Antisemitismus. Außerdem ist sie Mitherausgeberin der Zeitschrift “JALTA – Positionen zur jüdischen Gegenwart” und im Vorstand von AMCHA Germany e.V. sowie DTPPP e.V.

René André Dittrich-Bernuth
Verwaltung
bernuth@zwst-kompetenzzentrum.de

Verwaltungsfachwirt mit langjähriger Arbeitserfahrung im Bereich der Gewaltprävention im Sport. Vizepräsident der Deutschen Soccer Liga e.V. Seit 2006 arbeitet er im Projekt “Perspektivwechsel Plus” (ZWST) und ist seit 2015 im Kompetenzzentrum für Verwaltung und Tagungsmanagement zuständig.

Giula Furema
Buchhaltung
furema@zwst-kompetenzzentrum.de

Ausgebildete Buchhalterin mit mehrjähriger Berufserfahrung als Sachbearbeiterin und Buchhalterin (u.a.) bei iMER Germany GmbH. Seit 2015 arbeitet sie im Kompetenzzentrum und ist für die vorbereitende Buchhaltung und Finanzcontrolling zuständig.

Burglinde Hagert
Projektkoordinatorin
hagert@zwst-kompetenzzentrum.de

Burglinde Hagert studierte Romanistik (M.A.) in Leipzig und Rom. 2019 wurde sie an der Universität Innsbruck in Literatur- und Kulturwissenschaften promoviert. Seit 2015 war Burglinde Hagert als freie Referentin in der außerschulischen Bildungsarbeit tätig, gab Seminare und Workshops zu jüdischer Religion und Kultur sowie zu Antisemitismus in seinen vielfältigen Erscheinungsformen und führte unter anderem im Jüdischen Museum Berlin und in der Gedenkstätte Deutscher Widerstand Veranstaltungen zur deutsch-jüdischen Geschichte des späten 19. und frühen 20. Jahrhunderts, zum Nationalsozialismus bzw. zum Widerstand gegen den Nationalsozialismus durch. Seit 2020 arbeitet sie beim Kompetenzzentrum. Ihre inhaltlichen Schwerpunkte sind Antisemitismus und Rassismusprävention.

Katja Harbi
Projektmitarbeiterin
Projekt “ATID”
Projekt “ACT gegen Gewalt”
harbi@zwst-kompetenzzentrum.de

Katja Harbi ist Fotografin und Ethnologin (M.A), mit den Nebenfächern Politik und Religion. Sie studierte an der Universität in Freiburg und an der Hebräischen Universität in Jerusalem. Seit 1996 setzt sie sich intensiv mit dem Thema Israel und Nahost auseinander. Sie arbeitete u.a. mit Dr. Dani Kranz am Forschungsprojekt “Israeli Jews in Contemporary Germany: Social Integration and the Construction of Group Identity.” Als Projektkoordinatorin arbeitet sie zudem mit Shai Hoffmann an der Entwicklung von Bildungsvideos zum Thema “Israel und Nahost” für den schulischen – und außerschulischen Gebrauch. Ihre Arbeitsschwerpunkte: Kultur – und Visuelle Anthropologie, Antisemitismus, Diversity, Inklusion. Seit 2020 arbeitet sie im Kompetenzzentrum im Rahmen des Projekts „ATID“ und „ACT gegen Gewalt“.

Alexander Hislop
Design & IT
hislop@zwst-kompetenzzentrum.de

studierte Contemporary Fine Arts (BA, Hons) an der Sheffield Hallam University. Er bringt vielfältige Erfahrung in Grafikdesign, Eventfotografie sowie Kuration von Ausstellungen. Seit 2017 arbeitet er im Kompetenzzentrum als Graphik-Designer.

Vera Katona
Projektleitung “ATID”
katona@zwst-kompetenzzentrum.de

absolvierte den Master of Arts in der Osteuropäischen Geschichte und Soziologie an der FU Berlin. Sie arbeitete zwischen 2007 und 2014 als freie Bildungsreferentin und Anti-Bias-Trainerin im Bildungsprojekt “Gegenstrategien” (ZWST) und seit 2015 im Kompetenzzentrum. Seit 2017 koordiniert sie das Projekt ATID zur Förderung der Demokratiebildung in jüdischen Kindertagesstätten. Ihre Arbeitsschwerpunkte: Frühprävention, Antisemitismus, Diversity-Pädagogik, Anti-Bias-Ansatz, Inklusion.

Beate Klammt
Projekt “Perspektivwechsel – Praxisstelle Thüringen”
Projekt “ACT gegen Gewalt”
klammt@zwst-kompetenzzentrum.de 

studierte
Soziologie, neuere und neueste Geschichte, türkische Lektüre & Grammatik
und Sozialwissenschaften und absolvierte das Turcicum an der Freien Universität
Berlin und das Diplom in Sozialwissenschaften an der Humboldt Universität zu
Berlin. Seitdem hat sie, vorrangig im außerschulischen Bildungsbereich, zu den
Themen Diversität, Identitäten und Migration bundesweit wie auch international
gearbeitet. Seit 2017 arbeitet sie im Projekt „Perspektivwechsel Plus“ bzw. im
Nachfolgeprojekt „Perspektivwechsel – Praxisstelle Thüringen“. Seit 2019 ist
zudem als Leiterin des Projekts „ACT gegen Gewalt“ im Kompetenzzentrum tätig.
 Ihre inhaltlichen Schwerpunkte sind:
Antisemitismus und Rassismus, machtkritische Bildungsarbeit.

Viktorija Kopmane
Bildungsreferentin
kopmane@zwst-kompetenzzentrum.de

studierte Philosophie und Musikwissenschaften an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität zu Bonn und Spielleitung an der Otto-Suhr-Volkshochschule in Berlin. Derzeit  studiert sie Theaterpädagogik an der Otto-Suhr-Volkshochschule in Berlin. Sie verfügt über vielfältige Erfahrung in Seminarorganisation und Durchführung im Bereich der politischen Erwachsenenbildung. Seit 2015 ist sie im Kompetenzzentrum tätig und koordinierte von 2017 bis 2020 die Arbeit der Beratungs- und Interventionsstelle OFEK.

studierte Philosophie und Musikwissenschaften an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität zu Bonn und Spielleitung an der Otto-Suhr-Volkshochschule in Berlin. Derzeit  studiert sie Theaterpädagogik an der Otto-Suhr-Volkshochschule in Berlin. Sie verfügt über vielfältige Erfahrung in Seminarorganisation und Durchführung im Bereich der politischen Erwachsenenbildung. Seit 2015 ist sie im Kompetenzzentrum tätig und koordinierte von 2017 bis 2020 die Arbeit der Beratungs- und Interventionsstelle OFEK.

Jana Ladizenska
Büroleitung und Seminarmanagement
ladizenska@zwst-kompetenzzentrum.de

studierte Psychologie und arbeitete als Projektmanagerin in Riga und Moskau. Sie war Gründerin und Geschäftsführerin von Nihama UG und arbeitet seit 2018 im Kompetenzzentrum.

Dr. Friederike Lorenz
Freie Mitarbeiterin Forschungsprojekte
lorenz@zwst-kompetenzzentrum.de

Aktuelle Forschungsprojekte: „Über die Shoah in Israel lernen: eine Analyse von generationalen Orientierungen deutscher Lehrer*innen und Schüler*innen“ (Universität Wuppertal/ Hebrew University of Jerusalem) sowie „Umgang mit Antisemitismus im Kontext Schule – Bestandsaufnahme und Handlungsempfehlungen“ und „Auseinandersetzung mit gegenwärtigem Antisemitismus in Gedenkstätten und historischen Lernorten” durchgeführt von der Forschungsabteilung des Kompetenzzentrums.

Jana Scheuring
Bildungsreferentin und pädagogische Leiterin
Projekt “Perspektivwechsel – Praxisstelle Thüringen”
scheuring@zwst-perspektivwechsel.de

studierte in Leipzig und Paris Politikwissenschaften und Philosophie (M.A.). Seit 2011 ist sie freie Bildungsreferentin im Projekt „Perspektivwechsel“ (ZWST), ab 2015 hauptamtliche Bildungsreferentin im Projekt „Perspektivwechsel Plus“ und seit 2019 pädagogische Leiterin des Nachfolgeprojekts „Perspektivwechsel – Praxisstelle Thüringen“ im Kompetenzzentrum. Arbeitsschwerpunkte: Kritische Diskursanalyse, gendersensible Pädagogik, Anti-Bias-Ansatz, Inklusion, Rassismus- und Antisemitismuskritik, diskriminierungskritische Organisationsentwicklung.

Johanna Schweitzer
Koordination Forschungsprojekte
schweitzer@zwst-kompetenzzentrum.de

absolvierte den Bachelor of Arts an der Universität Potsdam in Erziehungswissenschaften und den Master of Arts an der Alice Salomon Hochschule Berlin in „Praxisforschung in Sozialer Arbeit und Pädagogik“. In der Praxisforschungswerkstatt arbeitete sie zu Antisemitismus im schulischen Kontext. Seit 2018 ist sie wissenschaftliche Mitarbeiterin und Koordination der Praxisforschung.

Judith Steinkühler
Freie Bildungsreferentin
steinkuehler@zwst-perspektivwechsel.de

Diplom-Politologin, freiberufliche Dozentin in der Jugend- und Erwachsenenbildung für verschiedene Träger. Seit 2011 Bildungsreferentin im Modellprojekt „Perspektivwechsel“ (ZWST) und ab 2015 im Nachfolgeprojekt „Perspektivwechsel Plus“ bzw. „Perspektivwechsel – Praxisstelle Thüringen“. Sie arbeitet zudem als freie Bildungsreferentin und Trainerin im Kompetenzzentrum. Arbeitsschwerpunkte: historisch-politische Bildung zu Nationalsozialismus, Diskriminierung, Antisemitismus und Rassismus.

Noemi Trompeter
Referentin für Öffentlichkeitsarbeit
trompeter@zwst-kompetenzzentrum.de

Noemi Trompeter schloss 2017 ihr deutsch-französisches Studium in European Studies & Public Affairs mit einem Master of Arts der Viadrina (Frankfurt Oder) und einem Master 2 der Sciences Po Strasbourg ab, um anschließend Berufserfahrungen im europapolitischen Kontext in Brüssel zu sammeln. Dort hat sie in verschiedenen EU-Institutionen sowie in der Interessensvertretung gearbeitet und sich dadurch in politischer Kommunikation spezialisiert. Den Berufsbereich politische, strategische und öffentliche Kommunikation professionalisierte sie anschließend während ihrer mehrjährigen Tätigkeit als Kommunikationsberaterin und Projektmanagerin für unterschiedliche Kund*innen einer Berliner Agentur für integrierte Kommunikation und PR. Seit 2021 ist sie Referentin für Öffentlichkeitsarbeit des Kompetenzzentrums und für OFEK e.V.

Romina Wiegemann
Bildungsreferentin
wiegemann@zwst-kompetenzzentrum.de

studierte u.a. Government, Conflict Resolution und Middle Eastern History in Israel und Holocaust Studies (M.A.) in Berlin. Sie verfügt über vielfältige Berufserfahrungen im NGO-Bereich, in Wohlfahrtsverbänden sowie in der Erwachsenenbildung in Deutschland und Israel. Seit 2016 arbeitet sie als Bildungsreferentin, Trainerin und Beraterin im Kompetenzzentrum. Im Zentrum ihrer Arbeit stehen antisemitismuskritische Bildungsformate. Dazu zählen bundesweite Workshops und mehrteilige Trainingsprogramme nach dem ACT Ansatz (Kompetenzzentrum 2017) für Lehr- und weitere Fachkräfte der Schule für den Umgang mit Antisemitismus. Im Bereich Empowerment liegt ihr Schwerpunkt auf stärkenden Gruppenformaten. In diesem Rahmen berät sie z. B. jüdische Familien im Umgang mit Antisemitismus und Diskriminierung bzw. Schoah Education in der Schule.

Jöran Wulf
Projektkoordination “SPEAK UP”
wulf@zwst-kompetenzzentrum.de

absolvierte den Bachelor of Arts in Politikwissenschaft und Humangeographie an der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Durch die Beteiligung an unterschiedlichen Projekten sammelte er vielfältige Erfahrung im Bereich der politischen Jugend- und Erwachsenenbildung. Seit 2019 arbeitet er im Kompetenzzentrum und ist zuständig für die Umsetzung von diversen Projekte im Bildungs- und Kulturbereich.

OFEK e.V. - Beratungsstelle bei antisemitischer Gewalt und Diskriminierung

Tabea Adler
Beraterin und Koordinatorin
adler@ofek-beratung.de

Studierte Geschichte und Theologie in Dresden und absolvierte ihren Master in Religionswissenschaften und Jüdischen Studien an der Universität Potsdam.

Sie erwarb mehrjährige Berufserfahrung in der Leitung und Durchführung von politischen, historisch-politischen und interkulturellen Bildungsprojekten, der Holocaust Education und der Präventionsarbeit von Antisemitismus und anderer Hassideologien.

Sie arbeitete zudem mehrere Jahre in der psychosozialen Beratung und der Trauer- und Sterbebegleitung in einem Kinderhospizdienst.

Seit September 2020 arbeitet sie als Beraterin und Koordinatorin bei OFEK e.V. – Beratungsstelle bei antisemitischer Gewalt und Diskriminierung. 

Greta Golbereg
Beraterin OFEK Berlin
golbereg@ofek-beratung.de

studierte Psychologie und Lehramt für Sonderpädagogische Förderung an der Humboldt-Universität zu Berlin und der Technischen Universität Dortmund. Sie arbeitete in der schulischen Praxis und in verschiedenen psychologischen Forschungsprojekten am Institut für Arbeitsforschung, der Technischen Universität Dortmund und der Berlin School of Mind and Brain. Seit 2020 arbeitet sie als Beraterin für OFEK e.V. in Berlin.

Irina Ginsburg
Beraterin OFEK Hessen
ginsburg@ofek-beratung.de

studierte Sozialwissenschaften und Soziologie (M.A.) mit dem Schwerpunkt Sozialpsychologie in Gießen und Frankfurt. Danach absolvierte sie ein wissenschaftliches Volontariat am Jüdischen Museum Frankfurt mit der inhaltlichen Programmatik „kulturelle Vielfalt und Migration“. Als politische Bildnerin arbeitet sie seit 2017 in der Antisemitismus- und Rassismusprävention und zu Intersektionalität. Seit Oktober 2020 arbeitet sie als Beraterin im Projekt OFEK Hessen in Trägerschaft der OFEK e.V. – Beratungsstelle bei antisemitischer Gewalt und Diskriminierung.

Anat Ivgi
Beraterin OFEK BaWü
ivgi@ofek-beratung.de

Studierte Grafik Design in Israel und Freie Kunst an der Staatliche Akademie der Bildenden Künste in Stuttgart.
Mehrjährige Tätigkeit als Kulturmanagerin in Jerusalem. Seit 2015 ist Anat in der Flüchtlingsarbeit im Bereich Empowerment und Ehrenamt engagiert. Seit Anfang 2020 leitet sie das politische Bildung Projekt “Schalom und Salam” – gegen Antisemitismus und antimuslimischen Rassismus und setzt sich für den interreligiösen und interkulturellen Diskurs in Stuttgart ein. Seit Oktober 2020 arbeitet sie als Beraterin im Projekt OFEK BaWü in Trägerschaft der OFEK e.V. – Beratungsstelle bei antisemitischer Gewalt und Diskriminierung.

Dorothea Kleintges
Beraterin OFEK BaWü
kleintges@ofek-beratung.de

studierte Physik, Geografie und Erziehungswissenschaften in Freiburg und London. Sie ist seit 2014 als freiberufliche Trainerin in der Rechtsextremismus-, Antisemitismus- und Rassismusprävention tätig. Seit 2016 beschäftigt sie sich zudem mit der spezialisierten Fachberatung für Betroffene rechter Gewalt. Dorothea arbeitet seit November 2020 als Beraterin im Projekt OFEK BaWü in Trägerschaft der OFEK e.V. – Beratungsstelle bei antisemitischer Gewalt und Diskriminierung.

Christian Krause
Projektkoordination OFEK Berlin
krause@ofek-beratung.de

verbindet kaufmännische Ausbildung und Berufserfahrung mit einem geistes- und sozialwissenschaftlichen Studium. Er verfügt über langjährige Erfahrung in der Administration von gemeinnützigen Vereinen und Stiftungen. Stiftungsmanager (DSA). Seit 2020 arbeitet er für OFEK e.V. im Rahmen des Projekts „OFEK Berlin“.

Ricarda Theiss
Beraterin OFEK Hessen
theiss@ofek-beratung.de

studierte Sozialwissenschaften mit dem Schwerpunkt Diversität und Inklusion (M.A). 2018 war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Frankfurt University of Applied Sciences und Teil des Forschungsteams zu der Studie „Mach mal keine Judenaktion“. Seit Juni 2019 ist sie Mitarbeiterin im Team des Sozialreferates der ZWST. Darüber hinaus ist sie Lehrbeauftragte der Frankfurt University of Applied Sciences zu den Themenfeldern Ungleichheiten und Diskriminierungserfahrungen. Als Mitarbeiterin des Jüdischen Museum/Museum Judengasse hält sie Workshops zum Thema Judentum.
Seit März 2020 arbeitet sie als Beraterin im Projekt OFEK Hessen in Trägerschaft der OFEK e.V. – Beratungsstelle bei antisemitischer Gewalt und Diskriminierung.