Unbehagen an der Geschichte?

Eigenbiografische und emotionsfokussierte Ansätze auf dem Prüfstand

Das Projekt „Unbehagen an der Geschichte? Eigenbiografische und emotionsfokussierte Ansätze auf dem Prüfstand“ zielt darauf ab, eine Bestandsaufnahme hinsichtlich der Rolle und Bedeutung von Biografie und Emotionen für die historisch-politische Bildungspraxis vorzunehmen. Gemeinsam mit Vertreter*innen aus der Wissenschaft, Antisemitismusprävention und Gedenkstättenpädagogik werden Leerstellen und Bedarfe eruiert und im Rahmen von Fachgesprächen ausgelotet. Die vom Kompetenzzentrum entwickelten und mehrfach erprobten Ansätze werden im Rahmen eines thematischen Workshops exemplarisch vorgestellt und kritisch diskutiert. Die Ergebnisse sollen in einem Grundsatzpapier festgehalten werden. Das Projekt wird ermöglicht durch die Förderung der Stiftung „Erinnerung, Verantwortung und Zukunft“.

Ansprechpartnerin: schweitzer@zwst-kompetenzzentrum.de