Unbehagen an der Geschichte?

Eigenbiografische und emotionsfokussierte Ansätze auf dem Prüfstand

Das Projekt “Unbehagen an der Geschichte? Eigenbiografische und emotionsfokussierte Ansätze auf dem Prüfstand” nahm eine Bestandsaufnahme hinsichtlich der Rolle und Bedeutung von Biografie und Emotionen für die historisch-politische Bildungspraxis vor. Gemeinsam mit Vertreter*innen aus der Wissenschaft, Antisemitismusprävention und Gedenkstättenpädagogik wurden Leerstellen und Bedarfe eruiert und im Rahmen des Fachgesprächs „Unbehagen an der Geschichte?“ am 26. September 2019 ausgelotet. Das Projekt wurde durch die Förderung der Stiftung „Erinnerung, Verantwortung und Zukunft“ ermöglicht.

Ansprechpartnerin: schweitzer@zwst-kompetenzzentrum.de