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Fortbildungs- und Vernetzungsreihe „Possible Complexities – Complex Possibilities“ für eine antisemitismus- und rassismuskritische Praxis.

Dezember 2 - Dezember 4

Fortbildungs- und Vernetzungsreihe „Possible Complexities – Complex Possibilities“ für eine antisemitismus- und rassismuskritische Praxis.

Daten:
02. –  04. September 2022: Gemeinsamer Raum – geteilte Erfahrungen?
11. – 13. Oktober 2022: It didn’t start with you
02. – 04. Dezember 2022: Rassismus und Antisemitismus im Kontext
24. – 26. Januar 2023: Where do we go from here?
24. Februar 2023: Nachtreffen

Ort: Hannover

Es gibt noch Restplätze für Juden_Jüdinnen und Menschen mit jüdischen Familienbiografien. Anmeldung unter anmelden@lpb.niedersachsen.de bis zum 15.08.2022. Die Teilnahme ist kostenfrei.

Melden Sie sich bei Fragen bitte bei:
Katherine Arp, katherine.arp@lpb.niedersachsen.de, 0511 1207507

Flyer

Wer kann mitmachen?
Menschen mit Rassismus- und/oder Antisemitismuserfahrungen, Juden_Jüdinnen, Menschen mit jüdischen Familienbiografien, Schwarze Menschen, Sinti_zze und Rom_nja, People of Color, Personen, die sich (post-)migrantisch verstehen und organisieren in Niedersachsen, z. B. aus der politischen Bildung, der Kinder- und Jugendarbeit, der Gemeinde- und Community-Arbeit, der Erwachsenenbildung, Lehrkräfte, aus der Sozialen Arbeit, der Gemeinwesenarbeit, der Medienpädagogik, Haupt- und Ehrenamtlichkeit etc.

Es handelt sich um ein empowermentorientiertes Format zur Vernetzung und Stärkung der Akteur_innen in Niedersachsen. „Possible Complexities – Complex Possibilities“ ist ein Angebot der Niedersächsischen Landeszentrale für politische Bildung in Kooperation mit dem Kompetenzzentrum für Prävention und Empowerment. Gestaltet wird die Reihe von Golschan Ahmad Haschemi und Romina Wiegemann.

Details

Beginn:
Dezember 2
Ende:
Dezember 4