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Auftaktveranstaltung „Professionalisierung im Umgang mit Antisemitismus“

April 6 @ 3:30 pm - 6:30 pm

Auftaktveranstaltung „Professionalisierung im Umgang mit Antisemitismus“

Ort: Berlin, Lichtenberg

Anmeldung ist abgeschlossen.

Über viele Jahre wurde Antisemitismus in Deutschland als ein historisches und somit vergangenes Phänomen betrachtet. Jedoch sind antisemitische Ressentiments auch heute noch weit verbreitet und haben Auswirkungen auf den Alltag von Betroffenen. Auch im Bezirk Lichtenberg stehen wir vor der Herausforderung, einen wirksamen Umgang mit Antisemitismus zu entwickeln. Besonders Fachkräfte, die sich für ein diskriminierungskritisches Klima stark machen wollen, fragen sich: „Welche Möglichkeiten habe ich, auf antisemitische Äußerungen zu reagieren?“ und „Wie kann ich Betroffene von Antisemitismus unterstützen?“

Zu unserer Auftaktveranstaltung laden wir interessierte Fachkräfte ein, die sich Unterstützung beim Erwerb eines professionellen Umgangs mit Antisemitismus wünschen. Gemeinsam wollen wir uns über Leerstellen und Bedarfe im Umgang mit Antisemitismus austauschen. Es wird Raum sein, eigene Erfahrungen einzubringen und Wünsche für kommende Veranstaltungen zu formulieren, in denen wir vertiefend und bedarfsorientiert zu Antisemitismus arbeiten wollen.

Bezirksbürgermeister Michael Grunst und der Antisemitismusbeauftragte des Bezirks André Wartmann werden die Veranstaltung eröffnen.

Das Angebot ist eine Kooperation des Antisemitismusbeauftragten des Bezirks Lichtenberg und des Kompetenzzentrums für Prävention und Empowerment. Die Umsetzung der Auftaktveranstaltung wird umgesetzt durch das Kompetenzzentrum für Prävention und Empowerment im Rahmen des Projekts „ACT gegen Gewalt“.

Referent*innen: Beate Klammt und Burglinde Hagert

Details

Datum:
April 6
Zeit:
3:30 pm - 6:30 pm