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OFEK HESSEN

Community basierte Interventionen

Die psychosoziale Beratungsstelle OFEK e.V. – Beratungsstelle bei antisemitischer Gewalt und Diskriminierung bietet ab dem 01. März 2020 auch in Hessen lokale Interventionen an. Das Projekt wird gefördert durch das Landesprogramm „Hessen aktiv für Demokratie und gegen Extremismus“.

OFEK Hessen berät Einzelpersonen, ihre Familien und Angehörigen sowie Zeug*innen bei antisemitischer Gewalt in der Schule, am Arbeitsplatz, in der Nachbarschaft, im persönlichen Umfeld, in Behörden und bietet auch Organisationen Unterstützung nach Vorfällen an.

Angebote (eine Auswahl)

  • Beratung und Unterstützung nach antisemitischen Vorfällen
  • Stärkende Gruppenberatung – auf Wunsch auch im digitalen Format
  • Beratung zu rechtlichen Möglichkeiten im Umgang mit Antisemitismus
  • Vermittlung weiterführender Beratung (z.B. Psychotherapie)
  • Anlassbezogene Beratung der jüdischen Gemeinden sowie Schulen und anderen (ratsuchenden) Einrichtungen

Die Angebote in Hessen können derzeit in Deutsch und Englisch in Anspruch genommen werden. Die Beratung ist stets anonym, vertraulich und kostenfrei.

Kontakt

Aufgrund der derzeitigen Situation sind persönliche Beratungen nicht möglich. Die Beratung findet telefonisch und/ oder digital statt.

OFEK-Hotline Hessen

Montag 11 – 14 Uhr
Mittwoch 12 – 15 Uhr

Ricarda Theiss 
Tel.: (+49) (0)15901359390
oder
Tel.: (+49) (0)69 944 371 50
theiss@ofek-beratung.de

Termine können jederzeit telefonisch sowie über Mail vereinbart werden.

Die Beratungsanfragen können auch im Rahmen der bundesweiten telefonischen OFEK-Hotline gestellt werden.

Bundesweite telefonische OFEK-Hotline

Montag 16 – 18 Uhr
Dienstag 10 – 12 Uhr
Mittwoch 12 – 14 Uhr
Donnerstag 10 – 12 Uhr
Freitag 12 – 14 Uhr

Tel.: (+49) (0)30 610 80 458
Tel.: (+49) (0)176 458 755 32

E-Mail: kontakt@ofek-beratung.de

Die bundesweite telefonische Beratung ist auf Wunsch mehrsprachig. Wir sprechen Deutsch, Englisch, Hebräisch und Russisch.