Handlungsfelder

Das Kompetenzzentrum greift auf langjährige Erfahrungen und Expertisen im Bereich der Jugend- und Erwachsenenbildung zurück. Mit unserem interdisziplinären Team entwickeln wir innovative Ansätze, Konzepte und Programme zum Umgang mit Antisemitismus und Diskriminierung in pädagogischen und sozialen Handlungsfeldern.  

Die Stärkung der jüdischen Gemeinschaft ist ein wichtiges Anliegen des Kompetenzzentrums. Mit unseren vielfältigen Empowerment-Formaten schaffen wir Raum für Erfahrungsaustausch, Power-Sharing und nachhaltige Netzwerkbildung bundesweit. 

Das Kompetenzzentrum will theoretische Reflexionen anregen, praktische Impulse setzen und fachliche Perspektiven bündeln. Die fachtheoretische Fundierung der Antisemitismusprävention ist uns ein wichtiges Anliegen.  Durch theoretische Reflexionen, Praxisstudien, Fachgespräche, Fachsymposien und themenbezogene Veröffentlichungen stärken wir den WissenschaftsPraxisTransfer und tragen zu Diversifizierung und Weiterentwicklung der Fachdebatten aktiv bei.

Im Rahmen der Beratungs- und Interventionsstelle OFEK bieten wir Einzelfall- und Gruppenberatung nach antisemitischen Vorfällen an. Wir beraten Betroffene und ihr Umfeld und unterstützen Schulen sowie andere Einrichtungen in ihrem Umgang mit Antisemitismus und Diskriminierung. 

Die impulsgebende Kommunikation mit Politik und Gesellschaft ist ein wichtiges Anliegen des Kompetenzzentrums. Durch die aktive Mitgliedschaft in diversen Gremien beraten wir Fach- und Führungskräfte aus  Politik, Gesellschaft und Medien in der Entwicklung, Konzeption und Umsetzung von innovativen Ideen und wirksamen Programmen.