PROGRAMM

ACT Sachsen

in Kooperation mit der GEW Sachsen

ACT Sachsen wird in Kooperation mit der GEW Sachsen durchgeführt. Die Module werden als Fortbildung durch das Landesamt für Schule und Bildung (LaSuB) anerkannt. 

Antisemitismus tritt in diversen Sozialräumen auf. Dabei überlagern die offenen Aggressionen zunehmend die subtilen Ausdrucksformen von Alltagsantisemitismus und treten regelmäßig in Bildungseinrichtungen in Erscheinung.

Die aus 3 aufeinander aufbauenden Modulen bestehende Weiterbildung ACT Sachsen ermöglicht es den Teilnehmenden:

  • den aktuellen Antisemitismus unter Einbeziehung jüdischer Perspektiven wahrzunehmen und seine aktuelle Relevanz anzuerkennen,
  • seine gegenwärtigen Erscheinungsformen unter Berücksichtigung ihrer zentralen Mechanismen und Funktionen zu identifizieren,
  • zeitgemäße pädagogische Zugänge einzuüben,
  • Reaktions- und Interventionsmöglichkeiten zu erproben bzw. zu implementieren.

Das erste Modul findet von 20.1.-21.1.21 statt, Modul 2 von 3.3.-4.3.21. Sollte die Corona-Lage es erlauben, finden die Veranstaltung in Präsenzform in Leipzig statt. Alternativ wird auf das Online-Format ausgewichen. Der Termin des 3. Moduls wird in Kürze bekannt gegeben.

Ansprechpartnerin: Claudia Maaß – Claudia.Maass@gew-sachsen.de

Infos zum Programminhalt: Romina Wiegemann – wiegemann@zwst-kompetenzzentrum.de 

Anmeldungen an: BV-Leipzig@gew-sachsen.de

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!