ACT GEGEN GEWALT

Das Projekt „ACT gegen Gewalt“ reagiert auf den Bedarf an wirksamer Intervention im Umgang mit antisemitischen Vorfällen im formalen Bildungssektor.  Auf der Grundlage eines im Kompetenzzentrum entwickelten und mehrfach erprobten Ansatzes (ACT – ein Bildungs- und Beratungsprogramm für pädagogische und soziale Fachkräfte; Chernivsky 2017) bietet das Projekt Raum für Eigenreflexion, kollegialen Austausch und Einübung von Interventionsmöglichkeiten. Das Projekt richtet sich auch an Jugendliche und stärkt sie im Rahmen von ACT-Theater-Workshops in ihrem Umgang mit Konflikten. Je nach Bedarf legt das Projekt seine Schwerpunkte auf Prävention, Intervention oder auch Empowerment. Der Ansatz und das Projektformat fördern die Herstellung einer engeren Beziehung zum Thema Antisemitismus und stärken die Fachkräfte im Umgang mit kritischen Situationen. Alle ACT – Maßnahmen sind prozesshaft, bedarfsorientiert und dialogisch-reflexiv ausgerichtet. Die Umsetzung des Projekts wird ermöglicht durch die Landeskommission Berlin gegen Gewalt. 

„ACT gegen Gewalt“ ist ein individuell zugeschnittenes Angebot und kann je nach Bedarf und Anfrage gebucht werden. 

Ansprechpartnerin: klammt@zwst-kompetenzzentrum.de