ACT* | Acceptance Commitment Training

Ein Bildungs- und Beratungsprogramm für Schule, Jugendhilfe und Jugendsozialarbeit

Antisemitismus tritt als gesamtgesellschaftliches Phänomen in diversen Sozialräumen auf. Dabei überlagern die offenen, gewaltförmigen Aggressionen gegen Jüdinnen und Juden zunehmend die subtilen Ausdrucksformen von Alltagsantisemitismus und treten regelmäßig in Bildungseinrichtungen in Erscheinung. Die steigenden Fallzahlen antisemitischer Diskriminierung an Schulen stellen die pädagogischen Fachkräfte vor die Herausforderung, kompetent auf diese Entwicklungen zu reagieren. ACT ist ein vom Kompetenzzentrum entwickeltes Bildungs- und Beratungsprogramm zum Umgang mit aktuellem Antisemitismus. Das Programm reagiert auf den zunehmenden Bedarf an wirksamer Prävention und reaktiver Pädagogik. ACT verbindet zwischen Fortbildung, Coaching und Supervision und bietet Raum für Selbstreflexion, kollegialen Austausch und Methodentraining.

Das ACT Programm:

• richtet sich an pädagogische Fachkräfte aus der Zivilgesellschaft, Schule, Jugendarbeit und Bildungsverwaltung
• ist erfahrungs- und prozessorientiert
• bietet Raum für Selbstreflexion und Methodentraining
• legt Wert auf Intervention im Umgang mit antisemitischen Vorfällen
umfasst 3 Module mit insgesamt 5 Fortbildungstagen in Berlin
• ermöglicht 3 zusätzliche fallbezogene Beratungen auf Anfrage

Das ACT Programm findet in Berlin Mitte statt. Das Programm wird ermöglicht durch die Unterstützung der Landeszentrale für Politische Bildung.

*Angelehnt an Acceptance Commitment Therapy (ACT)

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